Bildungspartnerschaft mit der Johannes-Kepler-Werkrealschule

Am 25. November 2013 traf sich im Carl-Scholl-Saal der Freireligiösen Gemeinde Mannheim eine fast ungewöhnlich große Runde zum Abschluss eines Bildungspartnerschaftsvertrages: Das Karl-Weiß-Heim war vertreten durch Heimleiterin Barbara Vonderschmitt, Alltagsbegleiter Jochen Walther sowie den Mitgliedern des Heimbeirats. Die Leiterin der Johannes-Kepler-Werkrealschule Barbara Schmid brachte drei Schüler mit, und fünf bei „Social Point“ (einem Projekt der Studierendeninitiative „Enactus“) engagierte Studierende der Universität Mannheim freuten sich mit Iris Wolf von der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar Mannheim über das Zustandekommen der Kooperation. Gefallen am Ergebnis der Studenteninitiative fand auch die Vorsitzende des Freireligiösen Wohlfahrtsverbandes als Träger des Karl-Weiß-Heims, Sieglinde Duda, die nach den Statements der beiden Leiterinnen der kooperierenden Einrichtungen das Wort und dann das Schreibgerät ergriff, um den Partnerschaftsvertrag zu unterzeichnen.

Die Schülerinnen und Schüler der Johannes-Kepler-Werkrealschule sollen bei ihrem ehrenamtlichen Praxiseinsatz im Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern des Karl-Weiß-Heims ihre soziale Kompetenz stärken und das Berufsfeld der Pflegenden kennen lernen. „Social Point“ brachte die Kooperationspartner zusammen und die IHK kümmert sich um das langfristige Bestehen der Partnerschaft, wie Iris Wolf versicherte. Barbara Vonderschmitt berichtete, dass bereits seit vielen Jahren Praktikanten im Karl-Weiß-Heim tätig waren, jedoch bilde der Partnerschaftsvertrag mit der Johannes-Kepler-Werkrealschule nun eine verlässliche Grundlage.

Nachdem alle Unterschriften auf allen Vertragsausfertigungen vollzogen waren, stießen die Anwesenden mit einem Getränk freudestrahlend auf gute Zusammenarbeit an.

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